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Dienstag, 11. Oktober 2011

Team "Joy Division" kommt zurück...

Wie auf "Paintball X3" zu lesen, tritt das Team "JOY DIVISION" beim Promaster Paintball World Championship an ;-)


"ANGEL sponsored European Paintball Legends Stockholm Joy Division to come out of retirement.

Yes its true!  World renoun Stockholm Joy Division will come out of retirement to compete in the Pro Division at the ProMaster World Championship 2011 this coming 10-11 December 2011 in Malaysia. Brought to you by Angel Paintball Sports Asia & Spanium.  Check out the World Championship site at http://www.promasterpb.com/"

Weitere Infos unter:

Mittwoch, 24. August 2011

Unterschied zwischen Gotcha und Paintball

Viele haben sicher schon länger überlegt, was ist eigentlich der Unterschied zwischen Paintball und Gotcha? Eigentlich kann man das leicht erklären, aber Paintballanlagen verlagern ihre Anlagen auch immer mehr ins Freie. Gotcha ist eigentlich bei uns in Deutschland verboten, da hier in Wäldern oder unabgesperrten Gebieten die unterschiedlichen Mannschaften versuchen, sich zu markieren. Paintball fand ursprünglich in Hallen statt, aber durch Schaffung von Außenanlagen ist nun auch in den Sommermonaten vielerorts ein Spiel im Freien möglich. Bei http://www.waffen.net kann man die Unterschiede auch genauer nachlesen und man bekommt sogar noch Nachlässe oder Gutscheine zum Herunterladen. Bei Facebook kann man auch mit den Autoren in Kontakt kommen und ein bisschen mit Fragen löchern, aber wie ich gelesen habe, sind auch viele Gastartikel aus den unterschiedlichsten Themenbereichen dabei. Manche Händler von Paintballmarkern bieten beispielsweise einen speziellen Service an. Bei ihnen kann man dieMarker vorher testen, bevor man sie dann schließlich kauft. Das ist natürlich eine tolle Sache, dass man die Katze nicht im Sack kaufen muss, denn die Marker sind zwar nicht gerade teuer, aber wer eine gute Ausrüstung haben möchte, der sollte schon für das gesamte Equipment mit rund tausend Euro rechnen. Wer nicht so viel ausgeben möchte, kann in den Paintballanlagen auch auf Leihausrüstungen zurückgreifen und so in die Materie hineinschnuppern.

4. Spieltag Deutsche Paintball Bundesliga: Der Kampf um den Aufstieg


Kontrastreicher kann die Deutsche Paintball Bundesliga nicht sein: Zur zweiten Bundesliga begrüßte uns strahlender Sonnenschein und aufregende Begegnungen im harten Kampf des Auf- oder Abstiegs. Die erste Bundesliga hingegen startete mit stark bewölkten bis regnerischen und zugleich zähen Gameplay.
Deutschen Paintball Bundesliga
Es geht um Auf- und Abstieg bei der
Deutschen Paintball Bundesliga
Deutschen Paintball Bundesliga

Doch zum Mittag klarte es bei derDeutschen Paintball Bundesliga auf, Sonne erstrahlte und plötzlich nahmen die Spiele Fahrt auf. Für die Zuschauer vor Ort oder Live am Stream der Mediengruppe Radical Entertainment wurde eine Show geboten, die in der deutschen Paintball Szene ihresgleichen sucht.
Consilium Dei Zürich aus der Schweiz führt weiterhin in der zweiten Bundesliga die Tabelle an. Spielerisch und technisch macht ihnen aktuell niemand etwas vor, sie gewannen von vier Begegnungen drei Partien. Mit einem Blick auf die Tabelle haben gleich vier Teams nichts zu lachen, denn sie sind dermaßen vom Abstieg bedroht, sodass nur der letzte Spieltag Gewissheit bringen wird, wer von ihnen absteigen wird.
Die Kandidaten Koma Gera, Hannover Showdown, Muchachos Berlin und Excidio Leipzig müssen am kommenden letzten Spieltag alle Kräfte mobilisieren, um sich in den Klassenerhalt derDeutschen Paintball Bundesliga zu retten. Ganz sicher sind die Herford Mohawks und Ludigsburg Attack abgestiegen. Beide Mannschaften haben in der zweithöchsten Liga der DPL es nicht geschafft, Fuß zu fassen. Traurig dabei für das Team Mohawks, sie gewannen bisher nur ein einziges Spiel.

Wie bitte passt so viel Action in einen Spieltag der ersten Bundesliga?

Deutscher Meister Rammstein Instinct gewinnt 4:0 gegen die Cologne Predators. Vize Meister Frankfurt Syndicate gewinnt 4:0 gegen Tabellenführer Breakout Spa. Düsseldorf Reckless schleicht sich mithilfe konstanter Leistung und drei gewonnen Spielen gekonnt an JE-Factory auf den vierten Tabellenplatz hoch - dieser Spieltag hatte es einfach in sich!
Die aktuelle Tabelle bleibt im oberen Drittel nahezu unverändert. Breakout führt mit einem gewonnen Spiel vor Instinct, dicht gefolgt von Syndicate. Das starke Mittelfeld mit Teams wie JE-Factory, Cologne Predators, sowie Offenbach Comin at Ya hat den Klassenerhalt so gut wie in der Tasche. Abgesehen vom schon sicheren Absteiger Bruessel Graffiti geht es bei den Teams Ronins Hagenau, Rebirth Berlin und Neon Factory um die sprichwörtliche Wurst.
Finden die genannten Teams nicht am nächsten Spieltag der Deutschen Paintball Bundesliga in ihr Spiel und verlieren die Begegnungen, ist ihnen der Abstieg in die zweite Bundesliga sicher.

Foto Credit: Christoph Noga
Kategorie: Paintball
Von: Christoph Noga

Quelle: http://www.sport2.de/trends/ansicht/date/2011/08/24/artikel/4-spieltag-deutsche-paintball-bundesliga-der-kamp-um-den-aufstieg.html

Mittwoch, 17. August 2011

Adrenalin und blaue Flecken

Ein paar hundert Paintballer trainieren hart und wehren sich gegen einen schlechten Ruf – viele andere suchen lediglich etwas «Action»
Das Team West Side Bern beim Training. (Bild: NZZ/Adrian Baer)

Vor 30 Jahren ist Paintball in den USA entstanden. In der Schweiz kämpfen rund 400 Spieler in der Liga um Punkte und die Anerkennung ihres Sports.
Markus Hofmann

Ein Sonntagnachmittag bei Sainte-Croix im Waadtländer Jura: Der Regen hat waagrecht ins Gesicht gepeitscht, jetzt klart es auf, die Spieler versinken im knöcheltiefen Schlamm, sie sind durchnässt, manche schlottern, andere sind froh, dass für sie das Spiel vorbei ist und sie sich trockene Kleider anziehen können. Ausserhalb von Sainte-Croix, auf einem ehemaligen Fussballplatz, zielen Männer und ein paar wenige Frauen aufeinander. Neben Wald, Feuerstelle, einem Weltkriegs-Betonbunker, einem baufälligen Haus und Kuhweiden suchen sie hinter aufblasbaren Barrikaden Deckung. Es ist Spieltag der Schweizer Paintball-Liga.

«Wollt ihr Krieg spielen?»
Die Waffen der Paintballer geben in rasend schneller Folge laute Plops von sich. Doch hier spricht niemand von Waffen. «Markierer» heissen die mit Druckluft betriebenen, halbautomatischen Geräte. Die Munition besteht aus Gelatinekugeln, Kaliber .68, 17,3 Millimeter im Durchmesser. Die «Balls» sind mit greller, biologisch abbaubarer Lebensmittelfarbe gefüllt und verlassen den Lauf der Markierer mit 65 Metern pro Sekunde. Geübte Spieler schaffen es, 10 bis 20 Schuss pro Sekunde abzufeuern. Bei einem Treffer platzen die Kugeln und hinterlassen einen Fleck: Der Gegner ist markiert und geschlagen, er legt als Zeichen der Niederlage eine Hand auf den Kopf und verlässt das Feld, das von einem dichten, die Kugeln abhaltenden Netz umgeben ist.

Die Paintballer machen einen martialischen Eindruck, sie sehen aus wie eine Mischung aus Eishockeyspieler und Videogame-Krieger. Sie tragen Gesichtsschutz, Handschuhe und bunte Trikots in XXL-Grösse mit Polsterungen. Einige Köpfe sind von Beanies geziert, einer Kombination von Kopftuch und Stirnband; sie erinnern an den Kopfschmuck von Spielfilm-Piraten. Und um die Hüften haben die Spieler «Pods» gebunden: mit Balls gefüllte Behälter – die Reservemunition.

Die meisten tragen ein Lachen im Gesicht, die Stimmung ist aufgeräumt, und auch zwischen gegnerischen Teams ist der Umgang kameradschaftlich. Es sind keine Aggressionen oder Fouls auszumachen. Spielzüge werden gelobt und kritisiert. Fällt einer hinter einer Deckung besonders dramatisch in den Schlamm oder trifft einer aus Versehen ein eigenes Teammitglied, wird dies mit Schadenfreude kommentiert, im Bewusstsein, dass einem ein solches Missgeschick beim nächsten Spiel ebenfalls passieren kann. Es kämpfen fünf gegen fünf. Das Team, das sich auf die Seite des Gegners durchschlagen kann, hat gewonnen. Ein Spiel ist schnell vorbei und dauert nur wenige Minuten.

Die Schweizer Liga-Paintballer sind auf der ständigen Suche nach Orten, wo sie ihrem Sport frönen können. Neben Sainte-Croix steht noch ein Feld im luzernischen Eschenbach zur Verfügung. Das Image der Paintballer ist nicht das beste. Gemeinden und Private sind nicht darauf erpicht, ihnen Land zur Verfügung zu stellen. «Wollt ihr wieder Krieg spielen?», bekommen die Paintballer zu hören, wenn sie um eine Genehmigung nachfragen, dann wird ihnen meistens die Tür vor der Nase zugeschlagen. Gerade im Juni hat der Kanton Thurgau das Paintball-Spielen im Wald verboten.

Paintball im Wald sei etwas ganz anderes als auf dem Wettkampfplatz, sagt Christof Wüthrich: «In der Liga geht es um Sport.» Wüthrich, der Organisator der Paintball-Liga und Mitinhaber eines Paintball-Ladens in Baar, ist so etwas wie der Spiritus Rector der hiesigen Paintball-Szene, die 300 bis 400 aktive Spieler zählt. In Sainte-Croix hat Wüthrich, der Wüschi gerufen wird, alle Hände voll zu tun. Er schickt die Mannschaften aufs Feld, teilt die Schiedsrichter – Marshalls genannt – ein, verteilt Pokale an siegreiche Teams und steht manchmal selber als Spieler im Einsatz.

Der angeschlagene Ruf des Paintballs rührt von einer besonderen Spielvariante her: Im Wald- oder Szenarien-Spiel tragen Paintballer auch Tarnanzüge und verwenden «Replikas»: Markierer, die echten Waffen täuschend ähnlich sehen. Beides ist in Liga-Spielen verpönt. Manche spielen in der freien Natur historische Schlachten nach, anderen macht es einfach nur Spass, in die Rolle von Kämpfenden zu schlüpfen. Verbrechen, bei denen sich im Nachhinein herausstellt, dass der Täter auch einmal mit einem Markierer hantierte, sind dem Ansehen des Paintballs ebenfalls nicht gerade förderlich und lassen immer wieder Diskussionen um ein Verbot des Paintballs aufkommen. Die Paintballer, die in Sainte-Croix um Meisterschaftspunkte kämpfen, grenzen sich von den Szenarien-Spielern ab. Sie sehen sich als Sportler, die viel Zeit und Geld – eine brauchbare Ausrüstung kostet über 2500 Franken – in ihr Hobby investieren und regelmässig trainieren.

Ein Extremsport
Ein Mittwochabend in Oberbottigen bei Bern: Martin «Tinu» Schönberg, 21 Jahre alt, Automechaniker, sportliche Figur, treibt seine Kollegen an: «Schneller, nicht schlafen!», ruft er. Die 12 Paintballer werfen sich einer nach dem anderen hinter einer Deckung auf den harten Boden und schiessen auf ein Badetuch, das als Ziel dient. Sie verschiessen keine Gelatinekugeln, sondern «Reballs», gelbe Plastic-Kugeln, die wiederverwendet werden können und keine Flecken hinterlassen. «Höher schiessen», fordert Tinu nun. Es ist Training des Teams West Side Bern in der Turnhalle des Schulhauses Oberbottigen. Wie in anderen Sportarten wird die Automatisierung von Bewegungsabläufen geübt: sich immer wieder schnell ducken, Hechtsprünge hinter eine Deckung – und, natürlich, Kondition.

Doch wieso aufeinanderschiessen? Tinu, der zuvor aktiv Fussball gespielt hat, gibt eine typische Antwort: «Paintball ist eine Extremsportart. Das ist schon einmal etwas Besonderes. Gut, man könnte auch Bungee springen. Aber Paintball ist ein Teamsport. Man trifft Kollegen und hat es gut zusammen. Und wenn man aufeinanderschiesst: Das ist schon etwas anderes als Fussballspielen, auch wenn man weiss, dass die Balls harmlos sind und man sich davon höchstens blaue Flecken holt. Da ist viel Adrenalin dabei.» Tinu spielt seit vier Jahren Paintball, das er im Fernsehen und Internet kennengelernt hat. Er gehört zu den hiesigen Nachwuchshoffnungen und wird von anderen Teams aufgeboten, die an den Wochenenden für Turniere ins Ausland reisen.

Die Paintballer von West Side Bern wehren sich gegen das Vorurteil, gerne Krieg zu spielen. Wenn einer im Freien rumballert, auf ein Auto oder einen Zug schiesst, wird er aus dem Team geworfen. Die jungen Männer scheinen dem Gutachten entstiegen zu sein, das die deutsche Soziologin Linda Steinmetz zur Gewaltbereitschaft von Paintballern verfasste: «Die Suche nach Spannung, Nervenkitzel und Thrill in einer im Laufe des Zivilisationsprozesses gefahrlos und damit langweilig gewordenen Welt sind zentrale Motive des Paintball-Spielers», schreibt sie. Und weiter: «Gewalt ist nur gespielt – unter Zuhilfenahme strenger Sicherheitsvorkehrungen.» Es liessen sich «keinerlei Befürchtungen hinsichtlich realer Gewalt oder Verrohung bestätigen». Steinmetz schliesst: Bei den Spielern handle es sich um «normale» junge Männer (und Frauen), «biografisch unauffällig und mit konventionellen Lebensentwürfen».

Ein deutsches Gericht urteilte, dass Paintball geradezu «harmlos» wirke im Vergleich mit manchen Computerspielen. Die Richter stellten Paintball auf dieselbe Stufe wie andere Mannschaftsspiele, die zur Stärkung sozialer Kontakte beitragen. Dieser Meinung ist auch der Schweizer Bundesrat, der ein Paintball-Verbot bisher ablehnte.

Abreagieren am Feierabend
Ein Montagabend in Kriens: Patrick Geiser gehört wie Christof Wüthrich zu den Paintball-Pionieren in der Schweiz. Seit 20 Jahren ist Paintball seine Passion. Der 38-Jährige hat viele Jahre Turniere im In- und Ausland gespielt. Heute verdient er mit Paintball sein Leben. Er ist Co-Geschäftsführer der Firma «Paintball Arena». Zwölf Spielfelder an vier Standorten betreibt er zusammen mit seinem Kompagnon. Die meisten Spielfelder sind in gedeckten Hallen eingerichtet. Bars, Duschen und Verkaufsstände mit Paintball-Utensilien gehören dazu.

Geisers Kunden sind nicht die Liga-Paintballer. In die Arenen von Geiser kommen diejenigen, die am Feierabend und am Wochenende einmal mit Freunden oder Arbeitskollegen etwas «Action» suchen: Sie mieten sich eine Ausrüstung für 45 Franken (inklusive 400 Balls) und versuchen, sich unter der Aufsicht eines Instruktors «abzuschiessen». Eine Stunde kostet pro Person 20 Franken, ab 10 Personen gibt es Rabatt. Die Hallen sind mit Hindernissen vollgestellt und sehen aus wie Übungsplätze für Nahkampftruppen. Die Taktik spielt hier keine grosse Rolle, der Spass umso mehr. In den USA werde Paintball zur Teambildung eingesetzt, sagt Geiser. In Kriens sei schon die Polizei zu Gast gewesen. Auch Polterabende werden immer wieder durchgeführt: Das Hasenkostüm für den Bräutigam sei beliebt. Das Geschäft laufe. Die Arenen seien zu 70 bis 80 Prozent ausgebucht. Die «Paintball Arena» gehört zu den Marktführern. Geiser beabsichtigt, weitere Hallen zu eröffnen.

Gerade verlässt eine Gruppe nach einer Stunde die Krienser Arena. Verschwitzt und mit roten Köpfen entledigen sich die Männer und Frauen im Alter von 20 bis 30 Jahren ihrer Schutzkleidung. Eine Frau zeigt mit dem Finger aufgeregt auf ihren Hals. Wo sie von einem Paintball getroffen wurde, zeichnet sich ein Bluterguss ab – das Mal des Adrenalin-Kicks.

Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von NZZ Online ist nicht gestattet.

Quellenangabe: "Erschienen in der "Neuen Zürcher Zeitung" am 13.08.2011"
Mit freundlicher Genehmigung der Neuen Zürcher Zeitung

Dienstag, 19. Juli 2011

DPL WE3 | Game 12 - Muchachos vs Excidio | Game of the Day!

Celtic Paint gewinnt in Basildon

Am ersten Juli Wochenende fand in Basildon England der britische Teil der internationalen Millennium Serie statt. Neben dem normalen Wettbewerb wurden Länderspiele veranstaltet, der Nations Cup.

Wir sind stolz euch die Top Platzierungen zu nennen, die mit CELTIC Druid Paint und Banshee Paint geschossen haben:

1. Platz Nations Cup Großbritannien
3. Platz Nations Cup Russland
2. Platz CPL London NEXUS
1. Platz SPL Birmingham Disruption
2. Platz SPL Ugly Ducklings Odense
3. Platz Div1 Manchester Firm
1. Platz Div2 Izmir Angelpark

Ihr spielt Millennium in Paris oder Turniere National?
Mit Celtic Turnier Paint seid ihr eurem Gegner einen Schritt voraus!


Sonntag, 17. Juli 2011

OSC Germany 2011 Paintball - Old School Chalenge (Video)

Old School Chalenge, dass heißt 12 Teams die sich mit Pumpen die Bälle um die Ohren hauen. KreßHarlekin war für euch in Mendig auf dem Gelände von gate-1.de und zeigt euch was es heißt, für jeden Schuss selber verantwortlich zu sein. Teams aus Frankreich, Deutschland und den Niederlande haben die Einladung von Gung Ho Sports angenommen und sich einen Tag mit PumpenMakierern das Leben versüßt.


Meister der Farbe bei MB Paintball Freudenberg 26.06.2011 - Video

Cooles Video der "Meister der Farbe" mit sehr geilem Vorspann.



http://mdf.clan4um.de/

Samstag, 16. Juli 2011

Team PAINTOFF - 1. Platz DPL Bezirksliga Ost, 3. Spieltag

+++ Herzlichen Glückwunsch zum 1. Platz in der DPL BZL Ost +++
Paintballteam PaintOff hat auch am dritten Spieltag den Tagessieg errungen! Es war ein harter Fight um die Podiumsplätze und wir gratulieren an dieser Stelle auchg ganz herzlich den zweit- und drittplatzierten Teams, den Mad Dogs und Los Carnales! 
PAINTOFF - supported by Planet Paintball



Paintballteam PaintOff

Freitag, 15. Juli 2011

Team PaintOff - 3. Spieltag der DPL Bezirksliga OST

PaintOff spielt am Samstag, 16.07.11 den 3. Spieltag der DPL BLZ Ost in der Rockstar Arena Garzau. Nach dem 1. Platz beim letzten Spieltag müssen die Jungs das Level halten aber die ersten vier Plätze liegen eng beieinander, somit sind spannende Spiele garantiert! Wir drücken die Daumen. Supporting Fans und Zuschauer sind gerne gesehen!

Mittwoch, 29. Juni 2011

Paintball Glory Skulls Dorsten - Paintball: Völkerball in Farbe


Dorsten. Gestalten, die mit ihrer Montur an Motocrossfahrer erinnern, sprinten und hechten hinter aufblasbare Pyramiden und schießen dabei mit kleinen Farbbeuteln aufeinander. Ein leuchtend orangener Farbklecks auf dem Trikot des Dorstener Marco Rolof zeigt an, dass seine Paintball-Partie für heute beendet ist.
„Ich bin getroffen. Das ist der Sinn des Sports. Ein Team muss versuchen, seine fünf Gegner zu markieren. Wer das als zuerst geschafft hat, hat gewonnen“, sagt der 35-jährige Werbemanager, der dieser Randsportart verfallen ist. Was genau verbirgt sich hinter Paintball? Oft wird es mit Gotcha verwechselt. Da geht es auch darum, jemanden mit einer Farbkugel zu treffen, doch die ganze Sache findet im freien Gelände oder im Wald statt und ist ohne Genehmigung verboten.
Paintball wird auf einem 42x36 Meter großen Feld gespielt. Mit Luft gefüllte Pyramiden und Würfel bieten Deckung, und Ziel des Spiels ist es, rasch seine fünf Gegner per Farbklecks auszuschalten. Zum Verschießen der Farbkugeln wird eine Art Luftgewehr benutzt. „Unser Sport wird von seinen Kritikern als eine Art Training für Amokläufer bezeichnet. Das ist Blödsinn. Das Prinzip von Paintball ist mit dem des Völkerballs zu vergleichen. Anstelle des Balls trifft einen halt eine Farbpatrone. Übrigens: Kein einziger Amokläufer stammte aus dem Paintball-Umfeld, aber alle waren Sportschützen und deshalb werden ja die Schützen ja auch nicht kollektiv verdächtigt“, sagt Rolof, der mit seiner Frau Sonja diesen Sport betreibt. Der Verein, den das Dorstener Paar gründete, trägt den Namen „Glory Skulls“, was soviel wie ruhmreiche Schädel bedeutet. Etwas Säbelrasseln gehört halt zum Handwerk.
„Solche Namen gehören zur Szene. Der beste Club der Republik ist das Syndikat Frankfurt. Die trainieren uns, weil wir uns mit unseren 40 Mitgliedern den Aufstieg in die zweite Bundesliga zum Ziel gesetzt haben“, sagt Rolof. Dabei ist Paintball alles andere als ein Ballerspiel. Allein die Investitionen, die der Sport erfordert, unterstreichen die ernsten Absichten der Sportler: Eine wettbewerbsfähige Ausrüstung kostet locker 1000 € und mehr. „Wir spielen regelmäßig in Frankfurt und die rund 1000 Farbpatrönchen pro Spieltag kosten auch Geld. Rund 300 € sind pro Saison schon fällig“, sagt Rolof, der bei seinen Skulls Vertreter aus allen Berufsgruppen begrüßen kann. „Wer Teamfähigkeit, Konzentration und den etwas anderen Kick sucht, der ist bei uns genau richtig. Rambo-Typen fallen durchs Raster und fassen in den Teams erst gar nicht Fuß. Wir haben mit Vorurteilen zu kämpfen, aber ich treibe den Sport schon seit Jahren und ich kennen niemanden, der Killer-Fantasien auslebt“, sagt Rolof. Seine Vereinsfreunde sehen die Sache ähnlich und der Sport hat nun mal in fast allen Spielarten den Sieg einer Partei zum Ziel. Die Farbtupfer beim Paintball sind übrigens niemals rot.
Das ist aus guten Grund verpönt, denn nicht nur von den Glory Skulls will niemand Blut fließe sehen. Nicht mal als Farbe.
Quelle: http://www.derwesten.de

Samstag, 25. Juni 2011

Frankfurt Syndicate – die Nummer EINS des Deutschen Paintball Sports

Wenn man an deutsche Paintball Turniere denkt, kommen einem sofort die Frankfurt Syndicate in den Sinn. Kein anderes Team prägte diesen Sport wie die Hessische Combo. Der Rekordmeister Frankfurt Syndicate konnte sich seit seiner Gründung im Jahr 2001 bereits fünf Meister Titel sichern (3x DPL & 2x GPPL)und zählt mittlerweile International zu den TOP3 Mannschaften in ganz Europa.
Frankfurt Syndicate
Das Paintball Team Frankfurt Syndicate
Frankfurt Syndicate
ist ein wahrer Exportschlager
Frankfurt Syndicate
weit über die Grenzen der Republik bekannt
Frankfurt Syndicate
Paintballsport 5* Deluxe

Text: Arne Petry

Der Erfolg der Frankfurt Syndicatekommt nicht von ungefähr. Bereits bei der Gründung 2001 wurden die Steine für den Erfolg gesetzt. So entschieden sich unter der Führung von Patte Klein und Stefan Maiwald, die damaligen zwei besten Teams „Brauchbach Templer“ und „Cologne Predators“ ihre jeweils vier besten Spieler in einem Kader zu vereinen um ein schlagkräftiges deutsches Team für internationale Turniere aufstellen zu können. Als kurze Zeit später auch noch Spieler vom damaligen Profi-Team „Magic Boys“ dazu stoßen hatte sich der richtige Mix gefunden. Von dort an bestand das Team aus den besten Deutschen Spielern und das Konzept ging auf. Das neugegründete Team bestritt erfolgreich viele Internationale Turniere damals noch im Level  Amateur A der Millennium Serie und stellte sogar das komplette Nationscup Team 2002 in den USA.
 
Anfänglich waren noch die Spieler übers ganze Bundesgebiet verteilt im Jahre 2007 kam es aber zu einem Richtungswechsel.  Mittlerweile war man seit 2006 in der höchsten Profi-Klasse der Internationalen Millennium Serie angekommen und die älteren Spieler waren über die Jahre durch junge talentierte Spieler Stück für Stück ersetzt worden.  Somit zog im Jahr 2007 ein Großteil der bereits älter gewordenen Nachwuchsspieler in den Raum Frankfurt, um so auch während der Woche trainieren zu können und der steigenden Konkurrenz Einhalt zu bieten. So wohnten von zehn Spielern Anfang 2008 bereits acht im Rhein Main Gebiet. Das Team erhielt zusätzlich im Jahr 2007 einen festen eigenständigen Besitzer.  Kein geringerer als Europas größten Händler und Distributor für Paintballartikel, die  Firma MAXS GmbH aus Friedberg sollte von nun an das TEAM mit den nötigen Kontakten & Know How sowie Finanzen unterstützen um das angestrebte Ziel: „International sich als Profi Team zu etablieren“ zu erreichen. Unter einer neuen Teamführung 2009  gelang es den Frankfurter Jungs ihr erste Profi Turnier in Malaga zu gewinnen, dies hatte bisher noch nie ein anderes deutsches Team geschafft. Im folgenden Jahr  2010 erhielt das Team auch einen neuen Coach. Der Russische Superstar „Kirill Prihidni“, aus Moskau und 3-facher Weltmeister trainiert von nun an die Jungs aus Frankfurt. Das neue Ziel hieß ab sofort „ Gesamt Seriensieg der internationalen Königsklasse der Millennium Serie  der „Champions Leauge“.
 
In einem spannenden Saisonfinale im Euro Disney in Paris im Oktober 2010 verspielten  Jungs aus Frankfurt dann auf Grund von internen Konflikten zwar knapp den Gesamtsieg der Millennium Serie. Jedoch sicherte sich das Team einen beeindruckenden dritten Platz im Gesamtranking der internationalen Spitzenliga. Das beste Ergebnis, das je eine Deutsche Mannschaft erreicht hatte.   
 
Im Bundesliga Finale 2010 konnte Frankfurt Syndicate trotz eines beeindruckenden 4:2 Sieges  gegen den späteren Deutschen Meister 2010 Rammstein Instinct sich leider nur den Vizemeistertitel  sichern. Die Saison 2010 wurde aber trotzdem als Erfolg gewertet. Denn kein anderes deutsches Team hatte so viele Siege und Topplatzierungen bisher erreicht. Somit ist Frankfurt Syndicate zweifelsohne das Bayern Münchens des Paintball Sports in Deutschland.
 
Aber nach einer langen Winterpause, einigen Abgängen und neuen internen Strukturen startet Syndicate erneut stark in die 2011er Saison und steht nach zwei gespielten Events erneut auf dem 3.Platz im Gesamtranking in der internationalen Champions Leauge.
In der DPL - Deutsche Paintball Liga - lief es bisher für Syndicate Maßstäbe durchwachsen, zwar stehen sie auch dort auf einem starken dritten Platz. Jedoch will Syndicate auf Deutschem Level mehr.  Nach dem zweiten Tag ist somit noch alles offen aber die Jungs müssen jetzt Gas geben.
 
Die neuen Strukturen und die frischen jungen Nachwuchsspieler in mittlerweile 2. Generation scheinen der richtige Mix für den weiteren Erfolg zu sein. Das Ende 2010 neugegründet Nachwuchsteam „Syndicate Kids“ ging im Juni 2011 erstmalig  an den Start in der 3. Bundesliga. Das Ziel jedoch hier ist es erst mal Erfahrung zu sammeln, Spaß zu haben und irgendwann mal in die Fußstapfen der ersten Mannschaft zu treten.
Tipp: Mallorca Urlaub mit Frankfurt Syndicate
 
Wer die Jungs näher kennen lernen möchte  und ihre Tricks vom richtigen Paintball spielen lernen möchte sollte nicht all zu lange warten, denn ihr bereits zum zweiten Mal stattfindendes ein wöchiges Trainings Camp im Sommer auf Mallorca ist bereits fast ausgebucht. (24.-31- Juli 2011) Bei Interesse email an syndicate@maxs-sport.com.
 
Weitere Infos zum Team findet ihr HIER oder DA :-) im Web!
Von: Arne Petry
Quelle: www.sport2.de

Mittwoch, 22. Juni 2011

Millennium London 2011: Deutschland Nationalmannschaft - Männer

Es ist endlich so weit in London (01.-03.Juli) findet der Nationscup 2011 der Männer statt. Qualifiziert sind die sechzehn Nation, die im Jahr 2010 am meisten auf der Millennium Series vertreten waren. In London kommt es dann zum Showdown und es wird die beste Nationalmannschaft 2011 aus Europa ausgespielt. 
Das Deutsche National-Team besteht aus den fünf besten “Ramstein Instinct” und den fünf besten “Frankfurt Syndicate” Spielern. MAXS und die DPL, die dieses Team zusammenstellten, entschieden sich gegen ein Casting wie es sonst bei der U19 oder Frauen Nationalmannschaft der Fall ist. Der Grund dafür ist,das man hofft so zwei stark eingespielte Squads zu haben, die gegen die anderen 15 Nationen im Nationscup 2011 antreten können. Als Favoriten neben natürlich Deutschland gelten die Französische und Russische Nationalmannschaft.

Für Deutschland treten an

Frankfurt Syndicate:
Malte Bohrmann
Dirk Großmann
Steffen Laubach
Patrick Wrobel
Dennis Morales Flores (Consilium Die)

Ramstein Instinct:
Mike Zschieschang
Sebastian Schröder
Fabian Dietz
Phillip José Steinfatt
Erich Kempinski


Wir wünschen unseren Jungs viel Glück in London. Dieses Wochenende findet übrigens ein gemeinsames Training von Ramstein Instinct und Frankfurt Syndicate in Solms beim MAXS-Megafeld statt (beide Tage Samstag & Sonntag 25. / 26. Juni). Neben dem klassischen "weißen" Trikot wird es auch ein "schwarzes" Trikot geben.
Und so sehen die Trikots aus...
 

Mittwoch, 25. Mai 2011

NATIONALMANNSCHAFT - Damen vertreten Deutschland auf der Mille

Die Vulkaneifel bebte – ein Erdbeben in der Eifel? Nein, es war kein Erdbeben was die Erde am vergangenen Wochenende beben lies. Es waren viel mehr unzählige jubelnde Paintballfans, welche die Tribünen der Sportschule Bitburg füllten und sie immer wieder zum beben brachten. 
Ein Zimmer an diesem Wochenende in Bitburg zu bekommen war aussichtslos. Die Standardauskunft der Hoteliers im Umkreis immer die selbe: „Leider kein Zimmer frei, wir haben hier ein internationales Paintballevent und sind ausgebucht“. 

Was war los in Bitburg? Ein Internationales Paintballevent?

Weit über 1000 Paintballspieler/innen aus über 24 Nationen waren bereits Mitte der Woche angereist, um an den European Millennium Series den, Maxs Masters teilzunehmen.   
Insbesondere die Vorankündigung, das unsere deutsche Paintball Frauen Nationalmannschaft an den Frauen-Europameisterschaften teilnimmt, welcher ebenfalls auf den Maxs Masters erstmalig ausgetragen wurden, zog etliche deutsche Fans nach Bitburg. Sie nahmen jeden Weg auf sich, organisierten sich in Fahrgemeinschaften und mieteten im Süden sogar einen Reisebus an, um gemeinschaftlich zur Unterstützung anzureisen. 
Aber nicht nur unsere Nationalmannschaft und deren Fangemeinde waren vor Ort, sonder auch die Frauen-Nationalmannschaften mit Fans aus Russland und Frankreich.

Bereits am Freitag fanden die ersten Vorrundebegegnungen statt. Die am Freitag angereiste Fangemeinde der Russen und Franzosen, sowie die der deutschen Frauen-Nationalmannschaft übten sich ein, für die Finalspiele am Samstag. 
Zu diesem Zeitpunkt war bereits klar, es wird nicht einfach werden für unsere Nationalmannschaft. Unsere Frauen würden jede Motivation und Unterstützung benötigen, um gegen die anderen Nationen zu bestehen. Am Ende der Vorrunde lagen Sie knapp nach Punkten auf dem 2. Platz. Vor Ihnen die Franzosen und knapp hinter ihnen die Mannschaft aus Russland. Diese drei Teams waren die Top3 Nationen, die am Samstag die Finalrunde besetzen und um den Frauen-Europameistertitel kämpfen würden. 

Zu diesem Zeitpunkt war bereits abzusehen, dass der kommende Samstagnachmittag ein „Hexenkessel der Emotionen“ werden würde. 
Deutlich war die Anspannung in der deutschen Mannschaft zu spüren. Jeder Siegpunkt weckte die unterschiedlichsten Emotionen in den Spielerinnen. 
Unsere deutschen Nationaltrainer Dennis Morales Flores, Javier Primo und Daniel Dingeldein schwören am Abend Ihre Mannschaft noch einmal für die Finals am Samstag ein.

Samstagnachmittag war es endlich soweit. Bei hitzigen Temperaturen betraten die drei Nationen Frankreich, Deutschland und Russland das Spielfeld der Champions League (CPL).
Die Stimmung brodelte! Fans mit wehenden Deutschlandfahnen und Hüten säumten die Paintballspielfelder und Tribünen. Auf den Wangen der Zuschauer prangten links und rechts die aufgemalten Deutschlandfahnen. 
Was dann folgte war für alle beteiligte Gänsehautfeeling pur. Ein wahrer Paintballkrimi entwickelte sich auf dem Spielfeld zwischen den Nationen.
Jeder Siegpunkt der Frauen wurde mit lautem Fangeschrei bejubelt. Keine Nation schenkte sich etwas. Die elektronische Punktetafel zeigte immer wieder einen Punktegleichstand 2:2 an, so dass die deutsche Begegnungen gegen Russland in die „Overtime“ zum entscheidenden Punkt gingen.

Am Ende der Finals hieß es - Sieg für Frankreich vor Russland und Deutschland. 


Unsere deutsche Frauen–Nationalmannschaft zeigte an diesem Nachmittag, welches spielerisch, starkes Potential noch in Ihnen steckt. 
Die Spielerinnen der Nationalmannschaften sowie Ihre Trainer, Organisatoren und Sponsoren waren sich einig, die Damen-Europameisterschaft ist der richtige Weg, den Paintballsport in Europa, insbesondere auch bei Frauen weiter zu etablieren.

Autor: Anja Fuhrmann



Quelle: http://www.dpl-online.de

Dienstag, 24. Mai 2011

San Diego Dynasty tut es schon wieder - während ihre Spot-Vertreter Omaha Vicious in Bitburg nur den 5. Platz der CPL belegen konnten, gewann Dynasty den NPPL Event in Chicago 2011.

Pro Paintball

1. San Diego Dynasty
2. St. Louis Avalanche
3. Portland Uprising
4. Edmonton Impact

Division 1 Paintball

1. Dynasty 2
2. Texas Storm
3. Impact Echo
4. Critical Wrecking Crew

Division 2 Paintball

1. 3CT
2. LSD Savage
3. Marine Team One
4. Top Gun Evolution

Division 3 Paintball

1. DBS Kidz 2
2. TKO Blackout
3. Boom II
4. Raiders

Division 4 Paintball

1. Cetermass Hawaii
2. Asylum Ballerz
3. Toxic
4. University of Michigan

Pump Paintball Division

1. Total Grief
2. Zero
3. Milwaukee Throwback
4. CPX Pro Stars